Hol Dir Dein Lebensgefühl zurück

Die OMNI-Hypnose ist eine aufdeckende Hypnosetherapie. Mit dieser Methode wird die Ursache eines beklemmenden Gefühls, eines ungewollten Verhaltens, welches Angst und sogar Panik auslöst, aufgespürt. Dieses Gefühl das wir nicht bei uns haben möchten, wird in der Entstehung angegangen und nicht der aktuelle Zustand der uns beschäftigt. Genau dieses «Ur-Gefühl» das uns blockiert, wird aufgelöst. Für diese Auflösung ist der ISO9001 zertifizierte OMNI-Prozess hervorragend geeignet. Die Abläufe sind klar definiert und bieten Dir eine hohe Sicherheit, in der Du Dich wohl fühlen wirst. Die Resultate dieser Hypnosemethode sind immer wieder erstaunlich.

Für folgende Symptome hat sich der Einsatz einer Hypnosetherapie bewährt und positive Veränderung gezeigt:

Tierhaar-, Staub-Allergien, Asthma, Chronischer Husten, Heuschnupfen, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwierigkeiten, Prüfungsangst, Migräne, Schmerzmanagement, Suchtprobleme – Alkohol, Rauchen, Unruhe, Schlafstörungen, Fehlende Motivation, Lebensängste, Nägelkauen, Zähneknirschen, Bulimie, Gewichtskontrolle, Stottern, Bettnässen, Trauma und Trauer verarbeiten, Leistungssteigerung Sport, Mentale Stärke verbessern und vieles mehr.

Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren.

Für Menschen die Probleme haben sich zu öffnen, biete ich die Chiro-Trance an: Diese Methode ist eine Körperhypnose ohne Worte. Für Jeden und alle möglichen Themen geeignet. Wann, was und wie geschieht, bestimmt Der «Innere Heiler». Eine ganzheitliche Harmonie kann wieder hergestellt werden.

Mit Erfahrung aus mehreren Hundert Sitzungen kann ich Dich unterstützen....

mit einer effizienten Hypnosetherapie

Loslassen von belastenden Glaubensätzen

Aufdecken und auflösen negativer Gefühle

Körperliches und seelisches Unwohlsein zu überwinden

Dein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl wieder zu spüren

beim Auflösen unterbewusster Verhaltensmuster

Lebensfreude und Lebensqualität zu erlangen

A.R. (31), 18.03.2019 Unsicherheit

Hallo Gilbert Vielen Dank für die spannende Reise in mein Unterbewusstsein. Anfangs war ich überrascht, welche Themen hervorgekommen sind. Später wurde mir bewusst, wie lange das Vergangene von mir verdrängt wurde. Ich habe vermutlich den ersten Schritt in einem längeren Prozess gemacht… Es ist für mich sehr faszinierend, wie ehrlich die ganze Methode ist. Ich habe sofort an verschiedenste Menschen gedacht, denen ich diese Erfahrung – und dadurch eine enorme Entlastung - ebenfalls wünsche.

Schwerpunkt Fahrängste

Bei Anzeichen von Fahrängsten und Unsicherheiten im Strassenverkehr, ist in vielen Fällen nicht das Fahren das Hauptproblem, sondern Gefühle, die dieses Verhalten steuern. Das Gefühl, welches hoch kommt, wenn auf der Reise eine Brücke, Tunnel oder eine Passstrasse auftaucht oder man zum 2., 3. Mal die Fahrprüfung angeht. Man strengt sich an, dieses Gefühl zu verdrängen und mit «positiven Glaubensätzen», wie z.B. «Das geht schon, jetzt reiss Dich zusammen, ich schaffe das» usw. die Situation zu meistern. Das Fahren an sich, ist in vielen Fällen nicht die Ursache des erlebten Problems. Erlebnisse aus der Vergangenheit, die dieses negative Gefühl im Laufe der Zeit verstärkt haben kommen immer öfter zum Vorschein und verhindern die Situation gelassen zu erleben. Diese Gefühle sind das Hauptproblem. Wäre nur das Fahren das Problem, könnte man doch einfach üben, üben und nochmals üben bis dieses Problem «im Griff» ist, oder etwa nicht? Ob das Stimmt? Klar doch, jeder, der dieses Gefühl schon einmal erlebt hat, weiss dass es nicht so einfach ist. Man strengt sich immer wieder an, so lange, bis diese starken, mächtigen Gefühle wieder Überhand nehmen…. Und der Teufelskreis wieder von vorne beginnt.

Diese Beschreibung beschränkt sich nicht nur auf das Autofahren und gilt natürlich allgemein für das Fahren mit verschiedensten Fortbewegegungsmitteln

Fahrangst (Auszug Wikipedia)

Fahrangst, auch als Amaxophobie bezeichnet, ist die Angst vor dem Auto oder vor dem Autofahren im Verkehr. Darunter leiden insbesondere Fahrer, manchmal auch Beifahrer. Die Angst bezieht sich auf bedrohlich gedachte Situationen im Straßenverkehr, etwa auf der Autobahn oder beim Befahren unbekannter Strecken. Die Gedanken drehen sich um Katastrophen, es wird befürchtet, einen Unfall zu verursachen, andere zu verletzen oder zu töten. Die Betroffenen reagieren beim Versuch, solche Situationen trotz ihrer Angst aufzusuchen, mit heftigen körperlichen Symptomen. Daher vermeiden sie die bedrohlichen Situationen. Schließlich werden auch sehr harmlose Situationen mit Angst betrachtet, etwa Wohnstraßen, und das Fahren wird ganz eingestellt.